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Regen ohne Ende

Nach einer schlimmen Dürreperiode im Januar und einer dadurch ausgelösten Hungersnot in manchen Gegenden in Südmadagaskar erlebte die Region in der Regenzeit 2015 den heftigsten Niederschlag seit Jahren. Schlimmer noch: Zwei Zyklone hatten die Gegend zuvor schon heimgesucht und verwüstet. Der starke Regen schnitt schließlich ganze Landstriche von der Außenwelt ab, machte Flüsse unpassierbar und riss Brücken mit sich fort. Die Savanne verwandelte sich mit jedem Regenschauer in eine einzige gigantische Seenplatte. LKWs, die die abgelegenen Dörfer mit Nahrung sowie unsere Baustelle mit Materialien beliefern sollten, steckten tagelang im Schlamm oder an Flussüberquerungen fest.

Straßen zu Flüssen
Nach langer Dürre belebt der Regen das Land, doch die plötzlichen Überschwemmungen bringen neue Probleme.

Um einen Baustopp bei unserem Neubau in Fotadrevo zu vermeiden, haben wir uns selbst mit dem Unimog von Fotadrevo in die 250km entfernte Hafenstadt Tulear durchgeschlagen, um dringend benötigtes Baumaterial zu besorgen. Zusätzlich konnten wir auf der Rückfahrt Elektriker und Solartechniker aus Tana für die letzten Arbeiten am neuen Krankenhaus mit nach Fotadrevo nehmen. Mit dem Buschtaxi wäre absolut kein Durchkommen möglich gewesen. Unser Unimog aber hat in einer 14-stündigen Holper-, Rutsch- und Schwimmpartie den unwirtlichen Bedingungen getrotzt und uns sicher ins überschwemmte Tulear gebracht.


PROJEKTE

NAH DRAN

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